FG061 Persönlichkeitsentwicklung

Über unsere Persönlichkeit und den Wert der Unterschiede

Jule Specht
Jule Specht
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Jule Specht ist Psychologin und Professorin an der Berliner Humboldt-Universität. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Persönlichkeitsentwicklung, Wohlbefinden, Persönlichkeit und soziale Beziehungen. Sie ist zudem Mitglied der „Jungen Akademie“, einem Thinktank für wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Fragen, die besonders den wissenschaftlichen Nachwuchs betreffen.

In dieser Episode sprechen wir mit Jule Specht darüber, was Persönlichkeit in einem wissenschaftlichen Sinne ist, was unsere Persönlichkeit formt, wie sich eine Persönlichkeit im Laufe des Lebens entwickelt oder wie sich Männer und Frauen in Ihrer Persönlichkeit unterscheiden. Wir werfen einen Blick auf das Berufsleben, das Teile unserer Persönlichkeit besonders fordert oder formt, beispielsweise bezüglich unserer Gewissenhaftigkeit. Und auf welche Persönlichkeitsmerkmale achten eigentlich Unternehmen bei der Mitarbeiterauswahl?

Zum Ende hin streifen wir noch die Frage, wie man mit Big Data Rückschlüsse auf die Persönlichkeit ziehen und uns damit vielleicht auch manipulieren kann, und erkennen wenig überrascht: Wir sind nicht mehr weit entfernt davon, dass uns unser Smartphone sagen kann, wie glücklich wir gerade sind.

3 Gedanken zu „FG061 Persönlichkeitsentwicklung

  1. Pingback: Persönlichkeitsentwicklung - Kann man die eigene Persönlichkeit verändern? » HOLTMEIER & FRIENDS

  2. Ich hätte gerne mehr über die Junge Akademie erfahren, aber die Folge war auch so schon lang genug. Aber sie war auch nicht zu lang; habe gerne zugehört.

  3. Zu den verschiedenen Persönlichkeiten möchte ich hier noch ein Beispiel bringen und eine Lanze für die Pessimisten unter uns brechen.
    Wie schon deutlich angemerkt wurde ist es nicht gut, wenn die Menschen zu ähnlich sind.
    Auch wenn es manchmal persönlich frustrierend ist, aber beruflich kann Pessimismus von Vorteil sein. Als Qualitätsprüfer ist es sehr wichtig stets kritisch und gewissenhaft zu sein. Eine negative Einstellung schärft hier die Sinne. Gute Stimmung macht unkritisch.

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