Über unsere Persönlichkeit und den Wert der Unterschiede
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Jule Specht ist Psychologin und Professorin an der Berliner Humboldt-Universität. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Persönlichkeitsentwicklung, Wohlbefinden, Persönlichkeit und soziale Beziehungen. Sie ist zudem Mitglied der „Jungen Akademie“, einem Thinktank für wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Fragen, die besonders den wissenschaftlichen Nachwuchs betreffen.
In dieser Episode sprechen wir mit Jule Specht darüber, was Persönlichkeit in einem wissenschaftlichen Sinne ist, was unsere Persönlichkeit formt, wie sich eine Persönlichkeit im Laufe des Lebens entwickelt oder wie sich Männer und Frauen in Ihrer Persönlichkeit unterscheiden. Wir werfen einen Blick auf das Berufsleben, das Teile unserer Persönlichkeit besonders fordert oder formt, beispielsweise bezüglich unserer Gewissenhaftigkeit. Und auf welche Persönlichkeitsmerkmale achten eigentlich Unternehmen bei der Mitarbeiterauswahl?
Zum Ende hin streifen wir noch die Frage, wie man mit Big Data Rückschlüsse auf die Persönlichkeit ziehen und uns damit vielleicht auch manipulieren kann, und erkennen wenig überrascht: Wir sind nicht mehr weit entfernt davon, dass uns unser Smartphone sagen kann, wie glücklich wir gerade sind.
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Transkript
Shownotes
Glossar
Humboldt-Universität zu Berlin – Wikipedia
Psychologie – Wikipedia
Westfälische Wilhelms-Universität – Wikipedia
Differentielle und Persönlichkeitspsychologie – Wikipedia
Junge Akademie – Wikipedia
Departments statt Lehrstühle: Moderne Personalstruktur für eine zukunftsfähige Wissenschaft
Drittmittel – Wikipedia
Akademischer Mittelbau – Wikipedia
Charakterfrage: Wer wir sind und wie wir uns verändern (Jule Specht)
Persönlichkeit – Wikipedia
Persönlichkeitseigenschaft – Wikipedia
Offenheit (Psychologie) – Wikipedia
Emotionale Stabilität – Wikipedia
Gewissenhaftigkeit – Wikipedia
Verträglichkeit (Psychologie) – Wikipedia
Introversion und Extraversion – Wikipedia
Neurotizismus – Wikipedia
Sudoku – Wikipedia
Längsschnittstudie – Wikipedia
Joshua Jackson | Psychological & Brain Sciences
Big Five (Psychologie) – Wikipedia
Autismus – Wikipedia
Kohortenstudie – Wikipedia
Generation X (Soziologie) – Wikipedia
Generation Y – Wikipedia
Generation Z – Wikipedia
Generation Golf – Wikipedia
Trauma (Psychologie) – Wikipedia
Bhutan – Wikipedia
Cambridge Analytica – Wikipedia
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Ich hätte gerne mehr über die Junge Akademie erfahren, aber die Folge war auch so schon lang genug. Aber sie war auch nicht zu lang; habe gerne zugehört.
Zu den verschiedenen Persönlichkeiten möchte ich hier noch ein Beispiel bringen und eine Lanze für die Pessimisten unter uns brechen.
Wie schon deutlich angemerkt wurde ist es nicht gut, wenn die Menschen zu ähnlich sind.
Auch wenn es manchmal persönlich frustrierend ist, aber beruflich kann Pessimismus von Vorteil sein. Als Qualitätsprüfer ist es sehr wichtig stets kritisch und gewissenhaft zu sein. Eine negative Einstellung schärft hier die Sinne. Gute Stimmung macht unkritisch.
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