FG100 Stellarator

Der Forschungsprototyp Wendelstein-7X für Energiegewinnung durch Kernfusion

Thomas Klingner
Thomas Klingner

Ob die Kernfusion auf der Erde in Zukunft einen Beitrag zur Energieversorgung leisten können wird, ist heutzutage immer noch offen. Doch die Grundlagenforschung bemüht sich seit Jahrzehnten, diese Frage durch praktische Experimente und Systeme dadurch zu beantworten um zunächst einmal ein stabiles technisches System zu entwerfen, in dem die ungeheuren Temperaturen herzustellen und zu erhalten, um die Voraussetzungen zu schaffen, die bei einem Fusionsprozess anfallenden Energien nutzen zu können.

Beim Max-Planck-Institut in Greifswald wird seit einiger Zeit das Stellarator-System entwickelt, dass das heiße Plasma durch ein durch komplex geformte Magnetspulen einschließt und das für einen zukünfitgen Dauerbetrieb bessere Bedingungen schafft als einfach gebautere Konzepte wie das Tokamak-System. Mit Leiter des Bereichs Stellarator-Dynamik und -Transport Thomas Klingner spreche ich über Geschichte und Technik des Stellarators.

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11 Gedanken zu „FG100 Stellarator

  1. Lieber Tlm,

    Ich freue mich soooooo, dass es Dich wieder gibt, auch mit der Raumzeit!
    Danke für Deine tollen Beiträge!

    Herzliche Grüße, gutes Gelingen und alles Gute

  2. Lieber Tim, du solltest weniger reden und deinen Gespraechspartner mehr sagen lassen. Du versuchst zu oft, lange Zusammenfassungen zu machen von dem was er gerade gesagt hat. Das nervt und bringt keinen Mehrwert. Stelle einfach kurze Fragen, ohne Salbei.
    Ist gut gemeint!
    Grüsse aus Namibia

    • Empfinde ich auch nicht so, Tim fragt aus meiner Sicht immer oft das, was ich mich an der Stelle auch frage. Und die Zusammenfassung hat für mich in sofern einen Mehrwert, weil komplizierte Zusammenhänge in der Regel noch einmal klar und mit anderen Worten wiedergegeben werden.

  3. Hallo Tim und Thomas,

    vielen Dank für die großartige Forschergeist-Sendung und die
    Eröffung in den energetischen Entwicklungsprozess der moderen Kraftwerksforschung.

    Viele Grüße aus Leipzig

  4. Hallo Tim

    Egal, wie du es machst, ich bin einfach nur froh, das es hier mit dir weiter geht.
    Großartige und interessante Forschung auf alle Ebenen.
    Bitte nicht wieder über zwei Jahre Pause.
    Mach einfach drin Ding

    Beste Grüße

  5. Tolle Sendung zum 100. Wird schon noch werden mit der Fusion. Ich glaube, wenn so ein Kraftwerk einmal im großen Stil Energie erzeugt, könnte das auch gesellschaftlich für eine gewisse Aufbruchstimmung sorgen. Gerade weil man eben so lange forschen musste, um es zu schaffen.

  6. Hallöchen,
    mich würde interessieren, warum Jupiter immer als unser Schutzschild (gegen Kometen/Asteroiden what ever) bezeichnet wird. Sicher. Bestenfalls saugt der Planet Zeug ein, schlimmstenfalls würde er doch ebenso vorbeifliegendes Zeugs durch seine Gravitation gerade auf unseren Planeten lenken können, oder weglenken. Wird Jupiter wissenschaftlich oder in der Medienwissenschaft diesbezüglich nicht einfach nur romantisiert?

    „Beschützt“ er uns wirklick? Oder ist im Sinne von Wahrscheinlichkeit etc. diese Annahme/Behauptung einfach nur Bullshit?

    Ich meine, das Ding is ja quasi unsichtbar vom normalen Auge von der Erde aus. Wie soll so Dingens irgendwas so weit weg irgendwas zum Besseren oder Schlechteren bewirken? Oder, warum ist man sich so sicher, warum es zum Besseren ist? Das Stecknadelkopf-Dingens von uns aus gesehen.

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